|
|||
| Merkmale: | Größe: 25-50 cm, maximal bis 70 cm. Gewicht: bis 7 kg, in ihrer ursprünglichen Heimat (Nordamerika) können sie bis zu 20 kg schwer werden. Körperform: Der Körper ist langgestreckt, seitlich etwas zusammengedrückt mit hohem Schwanzstiel. Der Kopf ist stumpfschnauzig und besitzt eine weite Mundspalte. Flossen: Zwischen Rücken- und Schwanzflosse befindet sich - wie bei allen Lachsfischen - eine Fettflosse. Schuppen: Die Regenbogenforelle hat kleine Schuppen. Entlang der Seitenlinie zählt man 135-150, zwischen Fettflosse und Seitenlinie - einschließlich der Seitenlinienschuppen - 14-19 (meist 16) Schuppen. Färbung: Auf dem Körper, dem Kopf, der Rücken-, Schwanz-, und Fettflosse befinden sich viele schwarze Punkte. Die Flanken sind mit einem breiten rötlichen Längsband gekennzeichnet. | ||
| Ökologische Ansprüche: | Im Gegensatz zu der Bachforelle ist die
Regenbogenforelle weniger empfindlich: Sie ist weniger sauerstoffbedürftig,
unempfindlicher gegenüber erhöhten Wassertemperaturen, weniger auf
Deckungsmöglichkeiten angewiesen und schnellwüchsiger. Die Nahrung freilebender Tiere besteht aus Wasser- und Luftinsekten sowie aus kleineren Fischen. Die Laichzeit geht von Dezember bis Mai. Das Laichverhalten ist ähnlich dem der Bachforelle. |
||
| Vorkommen in Europa: | Die Regenbogenforelle stammt aus dem Westen Nordamerikas (Kalifornien) und wurde 1882 eingeführt. | ||